Uizard: einen Bildschirm in Worten beschreiben, und der Entwurf steht da

Zusammenfassung

Ein Helfer fuer den Entwurf, der im Brauser laeuft: ein paar Saetze gesagt, und wenige Augenblicke spaeter steht ein Satz verbundener, veraenderbarer Bildschirme. Bildschirmfotos vorhandener Produkte und von Hand gezeichnete Rahmen auf der Tafel lassen sich ablichten und in saubere digitale Fassungen verwandeln. Entwuerfe lassen sich anklicken, Pruefer brauchen kein Konto, und eine freie Stufe reicht, um den ganzen Weg zu gehen.

Name
Uizard
Version
2
Open Source
Proprietär
Betriebssystem
WindowsmacOSLinux
Aktualisiert
2026-10-06 01:27

Wer sprechen kann, bekommt einen Entwurf des Bildschirms

Der Gedanke an ein Produkt ist im Kopf oft vollkommen klar und bleibt dann beim ersten Entwurf eines Bildschirms stecken, weil die meisten Produktverantwortlichen und Gruender ein Berufswerkzeug fuer den Entwurf nie gut genug gelernt haben, um diesen Entwurf schnell zu zeichnen. Uizard ist ein Werkzeug fuer den Entwurf, das im Brauser laeuft und sich auf kuenstliche Intelligenz stuetzt, und der ganze Anspruch lautet, dass Beschreiben schon Entwerfen ist. Sag in gewoehnlichen Worten, was die Anwendung tun soll, und wenige Augenblicke spaeter steht ein Satz verbundener Bildschirme da, die sich alle veraendern lassen, sodass der Weg von einer Idee zu etwas Anklickbarem meist Minuten kostet statt eines Nachmittags.

Der erzeugte Entwurf

Drei Wege von der Idee zum Entwurf

Neben dem Weg ueber den Text gibt es zwei weitere, die ihren Platz verdienen. Ein Bildschirmfoto laesst sich einlesen: jedes Bild einer Anwendung oder einer Seite wird zu einem veraenderbaren Entwurf, bei dem Ebenen, Knoepfe und Textfelder sauber auseinandergenommen sind, was viel Zeit spart, wenn man ein anderes Produkt untersucht oder ueberlegt, wie ein eigener Bildschirm neu zu fassen waere. Das Einlesen einer Skizze geht weiter, denn die Aufnahme eines von Hand gezeichneten Rahmens auf einer Tafel oder einem Blatt kommt als ordentlicher digitaler Rahmen zurueck, und das Ergebnis einer Sitzung an der Tafel muss nicht ein zweites Mal gezeichnet werden. Ein Erzeuger von Farbschemata streicht ein vorhandenes Vorhaben dann mit anderen Farben und Schriften an, sodass ein Aufbau in mehreren Richtungen versucht werden kann, ohne Muehe. Was herauskommt, ist aus wirklichen Bausteinen gebaut, mit Farben, Worten und Anordnung alles veraenderbar, und kein flaches Bild, das von Hand neu gezeichnet werden muss.

Die Flaeche des Editors

Ein Entwurf, den man anklicken kann, und eine Pruefung ohne Programm

Verbindet man die Bildschirme mit Stellen zum Anklicken, entsteht ein Entwurf, dessen Seiten sich bewegen wie die Wirklichkeit. Teilt man die Verbindung zur Vorschau, oeffnet ein Pruefer sie im Brauser und probiert sie sofort, ohne Konto und ohne je ein Werkzeug fuer den Entwurf geoeffnet zu haben, was die gewohnte Reibung aus einer Pruefung nimmt. Die Arbeit im Team laesst mehrere Menschen gleichzeitig aendern und anmerken, eine Betriebsart fuer den Vortrag fuellt den Bildschirm mit dem Vorschlag, und das Berichten nach oben oder an Geldgeber bedeutet kein Springen zwischen Anwendungen mehr. Das eingebaute Lager an Bausteinen und Vorlagen deckt die gewoehnlichen Lagen eines Telefons und eines Brausers ab, und eine Seite laesst sich zusammenziehen, indem man Stuecke an ihren Platz zieht.

Bausteine und Vorlagen

Eine freie Stufe zum Pruefen, ein Platz im Abo fuer mehr

Die freie Stufe gibt im Monat eine Handvoll Erzeugungen und einen kleinen Vorrat an Vorhaben, was reicht, um den ganzen Weg einmal zu gehen. Die bezahlte Stufe, jaehrlich abgerechnet und auf rund zwoelf Dollar im Monat fuer jeden Platz eines Urhebers kommend, oeffnet mehr Erzeugungen, eigene Farbschemata und die Uebergabe an die Entwicklung, bei der die Bausteine eines Bildschirms als Stuecke von Quelltext der Oberflaeche ausgegeben werden und der Verlust beim Uebersetzen zwischen Entwurf und Bau schrumpft. Es muss deutlich gesagt werden, dass dies auf der Stufe des Beweisens einer Idee und des Sprechens darueber sitzt: was es erzeugt, braucht in der Regel noch Handarbeit, bevor es als foermlicher Entwurf taugt, sodass es ein Berufswerkzeug ergaenzt und nicht ersetzt. Im September 2026 wird das Aendern im Gespraech laufend besser, und eine Anweisung, die Navigation moege eine Seitenspalte werden, schreibt den Bildschirm unmittelbar um.

Wem es passt, und wer enttaeuscht wird

Es passt dem Menschen, der am Donnerstag etwas zeigen muss: einem Gruender mit einem Vorschlag, einer Fuehrungskraft, die das Team auf eine gemeinsame Vorstellung eines Ablaufs bringen will, einem Entwerfer, der vor dem Mittagessen sechs grobe Richtungen sehen will und nicht alle sechs zeichnen moechte. Es enttaeuscht jeden, der pixelgenaue Ausgabe braucht, die unmittelbar in die Fertigung geht, und jeden, dessen Arbeit in einem strengen System von Vorgaben lebt, weil das Ausarbeiten von Hand weiterhin Teil der Arbeit bleibt. Als eine Art, mit Bildern laut zu denken, tut es, was es verspricht.

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Unterstützte Systeme: Windows macOS Linux