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ArtCraft: erst die Szene bauen, dann rendern lassen
Ein Werkzeug fuer Bild und Video, das das Raten mit Anweisungen gegen Buehnenbau tauscht: Ebenen, dreidimensionale Szenen, Figurenhaltung und ueber sechzig Modelle.
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Fotor legt Bildbearbeitung, Entwurf und Collage auf eine Arbeitsflaeche im Browser
Eine Arbeitsflaeche fuer Retusche, Entwurf und Collage, im Browser und als Programm fuer den Schreibtisch. Verbesserung mit einem Griff, Werkzeuge fuer Portraits, Plakate und Bilder fuer soziale Netze aus Vorlagen, dazu Stapelarbeit. Die Grundlagen sind frei, mehr und das Entfernen des Wasserzeichens kosten.
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VanceAI im Test: ein ganzes Regal an Bildwerkzeugen hinter einem Guthaben
Statt eines Kniffs pro Seite stehen Vergrößern, Schärfen, Entrauschen, Restaurieren, Kolorieren und eine ganze Videolinie unter einem Konto und einem Guthaben. Dazu kommt eine Desktop-Fassung, die Dateien auf dem eigenen Rechner lässt und überhaupt keine Punkte verbraucht.
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Cleanup.pictures im Test: übermalen, und ein Browserfenster genügt
Ein Aufräumwerkzeug, das vollständig in einem Browser-Tab lebt: über das Unerwünschte streichen, und der Algorithmus erfindet, was dahinter lag. Kostenlos gibt es keine Mengengrenze, und die Grenze, die es gibt, wird in Pixeln gemessen statt in Versuchen.
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Photoroom im Test: Hintergrund per Tippen tauschen, danach läuft der Katalog im Takt
Ein Produktbildwerkzeug für genau eine Gruppe: Menschen, die online verkaufen. Freistellen, neu inszenieren, skalieren und Hunderte auf einmal exportieren, samt Schnittstelle, die denselben Schritt in ein bestehendes Katalogsystem legt. Die eigentliche Rechnung sind zwei Zähler, Guthaben und Speicherungen.
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Remini im Test: ein Tippen für ein klareres Porträt, am Telefon wie im Browser
Eine Verbesserungs-App, die den ganzen Vorgang auf einen einzigen Tippen zusammenschiebt und sich an Telefone statt an Schreibtische richtet. Beide Stores liefern die Zahlen, die kostenlose Stufe liefert Werbung, und die eigentliche Frage ist, was mit einem Gesicht passiert, das zu stark beschädigt ist.
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Real-ESRGAN im Test: der Algorithmus unter einem Regal voller Vergrößerungs-Apps
Keine Anwendung, sondern ein Paper mit Referenzimplementierung, ausschließlich auf synthetischen Degradationen trainiert und so freizügig lizenziert, dass ein ganzes Regal von Oberflächenprodukten es einpackt. Drei Wege hinein, mit unterschiedlichen Kosten.
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Upscayl im Test: kostenloses Hochskalieren, das keine Datei hochlädt
Eine Desktop-Anwendung, die Bilder auf der eigenen Grafikkarte vergrößert und kein Netz berührt. Die Bedingung steht früh: eine Vulkan-fähige Grafikkarte ist Pflicht, und eine Cloud-Stufe übernimmt, was die Hardware nicht schafft.
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Topaz Photo im Test: der Rettungsschritt, bevor ein Bild fertig ist
Die Werkzeuge sind nach dem sortiert, was am Bild schiefging, nicht nach der Reihenfolge eines Ablaufs. Standardmäßig wird lokal gerechnet, die Dateien bleiben also auf dem Rechner, und bei knapper Grafikkarte springt unbegrenztes Cloud-Rendering ein.
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Baidu AI Art öffnet die Wenxin-Yige-Engine als Schnittstelle, acht Bilder pro Aufruf
Ein Text-zu-Bild-Dienst für Entwickler statt einer Malwebseite: Die hauseigene Engine liegt hinter zwei Endpunkten, verarbeitet reinen Text, ein Referenzbild und textgesteuerte Änderungen und liefert bis zu acht Bilder pro Aufruf.
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Kolors schreibt chinesische Zeichen richtig und öffnet Code wie Gewichte
Ein Text-zu-Bild-Modell, das chinesische Schriftzeichen richtig zeichnet statt Kauderwelsch, Code und Gewichte freigibt und sich in einen vorhandenen Ablauf einfügt — der Endnutzer-Einstieg liegt inzwischen auf einer anderen Plattform.
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Tongyi Wanxiang erzeugt dreißig Sekunden Video mit Ton in einem Durchgang
Die dritte Generation liefert in einer Erzeugung bis zu dreißig Sekunden mehrteiliges Material mit Dialog, Musik und Geräuschen, nimmt bis zu zwanzig multimodale Referenzen samt Dokumenten und Webseiten auf und lässt das Ergebnis bearbeiten und verlängern.
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Jimeng AI fasst Bild, Video und Leinwand in einem Eingang zusammen
Bilderzeugung, Videoproduktion und eine Leinwand, die das Ergebnis bearbeitbar hält, teilen sich einen Eingang, Anfangs- und Endbild lassen sich festlegen, und der Ablauf ist um chinesische Prompts herum gebaut.
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Recraft liefert bearbeitbare SVG-Vektoren statt Pixel
Die Vektorvariante schreibt bearbeitbare SVG-Dateien statt Rasterbilder, wenige Vorlagen legen einen ganzen Markenstil fest ohne Training, und Länge wie Platzierung von Text bleiben steuerbar.
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Adobe Firefly setzt Lizenzsicherheit vor den Effekt
Die hauseigenen Modelle werden nur mit lizenziertem und gemeinfreiem Material trainiert, Ausgaben ohne Beta-Kennzeichnung sind für gewerbliche Nutzung frei, und das generative Füllen sitzt in Photoshop statt daneben.
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